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E-Commerce: UWG-Gesetzesänderungen praktisch erklärt

Von Philippe Surber am 27. Februar 2012, keine Kommentare

Per 1. April revidiert die Schweiz ihr Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Die Revision enthält vier neue Regelungen, die sich an den Informationspflichten in der europäischen E-Commerce-Richtlinie (2000/31/EG) orientieren.

Visual: Paragraphen

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QR-Codes: 5 Tipps für den erfolgreichen Einsatz

Von Philippe Surber am 28. November 2011, keine Kommentare
17 Jahre nach seiner Erfindung in der japanischen Automobilindustrie erlebt der QR-Code 2011 seinen zweiten Frühling. Im Online-Zeitalter haben ihn auch die westlichen Werbeagenturen zum Brückenbauer zwischen Off- und Online ernannt. weiterlesen

Google+ lanciert Unternehmensseiten

Von Philippe Surber am 8. November 2011, 2 Kommentare

Das soziale Netzwerk von Google kann jetzt auch mit Marken socializen. Seit Montag können Unternehmen, Marken oder Künstler eine sogenannte Google+ Pages eröffnen. Die Muppets sind schon da, der FC Barcelona oder H&M auch. weiterlesen

100 Tage sbb.ch: “Nie wieder 7 Jahre warten”

Von Philippe Surber am 20. September 2011, keine Kommentare

7 Jahre nach dem letzten Relaunch ging Ende Mai der neue Online-Auftritt der SBB an den Start. Wie dieser verlaufen ist und wie die neue Seite bei den Kunden ankommt, beantwortet Patrick Comboeuf, Leiter E-Business bei den SBB im Interview mit dem Unic Magazin. weiterlesen

Frontend-Weltklasse am 9. und 10. September in Zürich

9./10.9.2011Schweiz

Am 9. und 10. September findet in Zürich die erste Frontend-Conference der Schweiz statt. Unic unterstützt den Anlass als Platinum Sponsor. Das Programm wartet mit internationalen Koryphäen in den Bereichen User Experience, Usability und Human Computer Interaction auf und bietet vielfältige Möglichkeiten zum Networking und Austausch. Ein Gespräch mit Markus Leutwyler (@twtomcat), Mitinitiant und Mitglied des sechsköpfigen Organisationsteams der ersten Frontend-Konferenz der Schweiz: weiterlesen

24 Stunden “Shitstorm” über Mammut

Von Philippe Surber am 24. August 2011, 8 Kommentare

Einen Tag lang stand Mammut auf Facebook in einem sogenannten “Shitstorm”. Das Schweizer Outdoor-Sports-Unternehmen geriet unter Druck der eigenen Community, weil es eine Kampagne von economiesuisse gegen das CO2-Gesetz unterzeichnete. Wir sprachen mit Christian Gisi, Leiter Marketingkommunikation bei der Mammut Sports Group über die letzten 24 Stunden.

Mammut und das Engagement der economiesuisse gegen das Schweizer CO2-Gesetz: Das haben einige Mammut-Kunden nicht unter einen Hut gebracht und sich auf Facebook dagegen stark gemacht. weiterlesen

Making of sbb.ch (5): Mobiler Zugang auch im kleinen Browser

Von Philippe Surber am 26. Juli 2011, 3 Kommentare

Nach den mobilen Fahrplan-Apps für iOS und Android erhielt die SBB mit dem Relaunch auch erstmals eine mobile Website. Was ist bei der Konzeption einer mobilen Website besonders zu beachten? weiterlesen

Google Places & Co: 6 Tipps für Unternehmen

Von Philippe Surber am 28. Februar 2011, keine Kommentare

Früher waren die Telefonbücher Schauplatz des Kampfes um Aufmerksamkeit. Handwerksunternehmen etwa überboten sich mit AAA-Umfirmierungen im Kampf um den ersten Rang im Alphabet. Das war gestern. Heute zählt der gepflegte Eintrag in den Branchenbüchern von Facebook und Google. weiterlesen

@SwissAirLines: I hope the arrival events include yummy Swiss chocolate!

Von Philippe Surber am 3. Juni 2010, keine Kommentare

Swiss twittert live über den Erstflug der neuen Langstreckenverbindung Zürich – San Francisco im Flower-Power-Look. weiterlesen

Inhalte für Social Media: Sozial und im Kontext eingesetzt sind sie erfolgreicher

Von Philippe Surber am 6. April 2010, 1 Kommentar

Von aktuellen Anforderungslisten sind sie nicht mehr wegzudenken: Die „Web 2.0“ oder „Social Media“-Elemente. Kunden sollen auf Websites interagieren, Inhalte beitragen und solche weiterverbreiten.

Solche Interaktiven Elemente benötigen für ihren Erfolg ein sogenanntes „soziales Objekt“. Einen Inhalt, der Gegenstand der Konversation zwischen Kunde und Anbieter werden kann.
Eine Website lediglich mit möglichst unterschiedlichen Buttons zum Teilen, „Posten“ oder Bewerten auszustatten wird nicht zum Erfolg führen. Erfolgreiche Websites basieren auf sozialen Objekten: Amazons soziales Objekt sind Bücher. Lexikoneinträge sind die sozialen Objekte der Wikipedia, und Fotos diejenigen von Tillate. Nachrichten sind die sozialen Objekte von 20min.ch. Kontakte diejenigen von XING. Ohne dem Vorhandensein sozialer Objekte sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Benutzer mit ihren Seiteninhalten zu interagieren beginnen, drastisch.

Drei Schritte unterstützen Sie für die Identifikation des Dialogs auf ihrer Website:

  1. Definieren Sie ihr soziales Objekt (z.B. das Foto)
  2. Benennen Sie die Verben zum Objekt (z.B. teilen, speichern, drucken, versenden, belichten)
  3. Machen Sie das Objekt effektiv teilbar (Permalink – nicht veränderbare URL)

Anlässlich der Konferenz “Social Media Marketing” am 6. April in Zürich und am Campus Talk vom 15. April in Basel habe ich die Methode genauer vorgestellt. Die Slides dazu finden sich nachstehend.