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Lukas Oldenburg

Senior Consultant

Kontakt: lukas.oldenburg@unic.com

Beiträge von Lukas Oldenburg

Bevor Sie blind auf Google Tag Manager setzen: 6 Punkte zum Nachdenken

Von am 24. März 2015, keine Kommentare

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Immer mehr Unternehmen führen Tag-Management-Systeme (TMS) ein. Dabei wählen viele den einfachsten Weg und setzen auf den kostenlosen Google Tag Manager. In vielen Fällen lohnt es sich allerdings, etwas weiter zu schauen. Prüfen Sie diese sechs Punkte, bevor Sie sich für Ihr TMS entscheiden. weiterlesen

Webanalyse: Besser gratis? – Warum für ein Tool zahlen, wenn es Google Analytics gibt?

Von am 13. November 2014, keine Kommentare

Unic Statistics

Kein Webanalytics-Tool ist so verbreitet wie das kostenlose Google Analytics. Es hat die Webanalyse massenkompatibel gemacht und überrascht immer wieder mit bahnbrechenden Funktionen. Abgesehen von ein paar Datenschutzbedenken gibt es daher doch keine wirklichen Gründe mehr, für ein Analytics-Tool noch zu bezahlen. Oder doch? weiterlesen

Tag-Management-Systeme – der Turbo für Web-Analyse und Online-Marketing – 2. Teil

Von am 22. November 2013, keine Kommentare

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Funktionen und Vorteile von Tag-Management-Systemen
In Teil 1 dieser Serie haben wir das Hauptproblem geschildert, das Tag-Management-Systeme beheben wollen: Die Abhängigkeit des Marketeers oder Web-Analysten von IT und Release-Zyklen zu minimieren. Und umgekehrt der IT mehr Zeit für wichtigere funktionale Verbesserungen der Website zu verschaffen, statt Tracking-Pixel einzubauen.

Mit einem Tag-Management-System können Sie selbst – unabhängig von der IT – definieren, welche Tags (Tracking-Codes) unter welchen Bedingungen („Regeln“ oder „Filter“) ausgeführt werden sollen.

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Tag-Management-Systeme – der Turbo für Web-Analyse und Online-Marketing – 1. Teil

Von am 18. November 2013, keine Kommentare

Online-Marketing-Tags und Web-Analyse-Tracking ohne die kostspieligen und andauernden IT-Schleifen auf die Website bringen? Und das ohne Programmierkenntnisse? Gleichzeitig noch die Ladezeiten senken? Eine zentrale Stelle zur Dokumentation aller Tracking-Codes? Versuchen Sie es doch mal mit einem „Tag-Management-System“.

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Der Weg zum erfolgreichen Kampagnen-Tracking

Sie sind in puncto Kampagnen-Tracking noch ganz am Anfang oder wollen Ihre Prozesse überprüfen? Wir empfehlen folgendes Vorgehen und unterstützen Sie dabei natürlich gerne:

1.    Überblick bekommen: Verschaffen Sie sich einen Überblick über alle Kampagnen, mit denen Sie Besucher auf Ihre Website locken. Das umfasst zum Beispiel Newsletter, Facebook- oder Twitter-Posts, RSS-Feeds, Banner, Text- und Suchanzeigen, Affiliate-Partner, aber auch Offline-Kampagnen wie Broschüren, Plakate, Fernseh- oder Radiowerbung.

2.    Tracking-Parameter anfügen: Hängen Sie an alle Links Ihrer Kampagnen die “Tracking-Parameter”, die Ihr Web-Analytics-Tool versteht. Webtrends arbeitet zum Beispiel mit “WT.mc_id=meine-kampagnen-id” (s. Dokumentation von Webtrends), Google Analytics benötigt mindestens die drei Parameter “utm_source”, “utm_medium” und “utm_campaign” (s. Dokumentation von Google). Beginnen Sie mit den Basis-Parametern und den wichtigsten Kampagnen, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Sie können das später noch verfeinern.

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10 häufige Fehler beim Kampagnen-Tracking

Newsletter, Banner, AdWords-Anzeigen und mehr – “Off-Site-Kampagnen” umfassen alle Massnahmen, mit denen Sie Nutzer auf Ihre Website bringen. Wir zeigen zehn technische und konzeptionelle Fehler, die beim Kampagnen-Tracking häufig gemacht werden.

1.    Kampagnen werden gar nicht getrackt. Noch immer wissen viele Unternehmen nicht, wie viel Traffic sie auf ihrer Website durch ihre Off-Site-Kampagnen generieren. Wer nicht weiss, was wieviel bringt, weiss auch nicht, was er optimieren muss – oder was er vielleicht weglassen kann. Besonders schmerzhaft ist dies, wenn sie für diese Kampagnen noch Geld ausgeben.

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