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Ein Blick über die Schultern: So arbeitet Nik Moser bei Unic

Von am 5. Mai 2015

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Was macht man bei Unic eigentlich? Mit der Rubrik „Blick über die Schultern“ geben wir einen Einblick hinter die Kulissen – aus der persönlichen Sicht verschiedener Rollen bei Unic. In den Interviews stellen die Mitarbeitenden nicht nur ihr Fachgebiet vor, sondern zeigen auch, was sie antreibt und was sie an der Arbeit bei Unic fasziniert.

Niklaus aka Nik Moser ist Project Manager bei Unic.

[Unic]: Nik, wie bist Du in der IT-Branche und ausgerechnet bei Unic gelandet?
Neben meinem Studium in Bertriebswirtschaft an der Uni Bern haben mich Technik und E-Business schon immer fasziniert. Meine ersten Schritte in der IT-Branche machte ich als Werkstudent bei der IBM. Im Studium und im Nebenjob hatte ich verschiedene Berührungspunkte mit dem Projektmanagement – das projektorientierte Arbeiten hat mir stets Spass gemacht. Deshalb fiel mir nach Abschluss des Masters die Position als Junior Project Manager bei Unic auf einer Online-Jobplattform sofort auf. Nach einem zweistufigen Bewerbungsverfahren startete ich im März 2011 bei Unic.

Wie hast Du die ersten Monate bei Unic erlebt?
Die Dynamik bei Unic hat mich vom ersten Arbeitstag an gepackt. Das Tempo mit dem hier gearbeitet, gelebt und Wissen ausgetauscht wird, ist sehr hoch. Dies kombiniert mit einem grossen persönlichen Gestaltungsfreiraum ist spannend. Nach einer intensiven Einarbeitungsphase hatte ich rasch die volle Verantwortung für meine Projekte. Ich kann viel bewegen gemeinsam mit den Teamkollegen und gemeinsam mit den Kunden.

Nach zwei Jahren hast Du in eine andere Abteilung gewechselt – wie kam es dazu?
Damals entschied man, in der Abteilung Internet Technology & Services den Bereich Project Management aufzubauen, um die internen und externen Kunden im Bereich Infrastruktur und Hosting umfassender beraten und begleiten zu können. Die Ergänzung der fachlichen Projektmanagementfähigkeiten mit der organisatorischen Entwicklungs- und Aufbauarbeit haben mich gereizt.

Wir suchen aktuell in verschiedenen Teams Project Manager – was muss ein zukünftiger Project Manager mitbringen?
Freude an der Kommunikation ist ein Muss. Sowohl intern als auch extern. Wir als Project Manager sind eine zentrale Schnittstelle zwischen dem Kunden und unseren technischen Experten. Auch analytische Fähigkeiten und Genauigkeit sind wichtige Skills für einen Project Manager, denn ein grosser Teil der Arbeit ist die Koordination und das Controlling.

Die verschiedenen involvierten Disziplinen im Sinne des Projektes zusammenzuführen – das macht den Reiz des Projektmanagements aus. Dafür braucht es Eigeninitiative und Umsicht.

Was sind für Dich als Project Manager die wichtigsten Hilfsmittel?
Als Arbeitsgrundlage sind in unserem Total-Quality-Management-System die Projektabwicklungsprozesse, welche sich auf die PMI-Standards stützen, klar strukturiert und definiert. Einem Project Manager stehen für die verschiedenen Projektphasen viele erprobte Hilfsmittel zur Verfügung. Je nach Grösse und Komplexität eines Projektes lassen sich diese Strukturen anpassen. Viele Projekte sind interdisziplinär und es arbeiten Spezialisten aus verschiedenen Abteilungen zusammen, gerade dafür ist die gemeinsame Basis von standardisierten Prozessen hilfreich.

Abschliessend: Was schätzt Du besonders an Unic?
Da die Teams projektspezifisch zusammengestellt werden, arbeitet man mit Spezialisten aus den diversen Bereichen, mit unterschiedlichen Erfahrungshintergründen und verschiedensten Interessen. Jeder bringt im Sinne des Projektziels sein Wissen und seine Erfahrungen ein – das ist bereichernd. Den Austausch auch ausserhalb der Projekte auf persönlicher Ebene finde ich spannend. Wir diskutieren oftmals innovative und disruptive Technologieentwicklungen, dabei profitieren die beteiligten Personen auch immer durch die unterschiedlichen Perspektiven der Personen, welche an den Diskussionen beteiligt sind.

Unser letzter Interview-Gast Lukas Oldenburg will folgendes von Dir wissen: „Wen bewunderst Du und warum?“
Eine anspruchsvolle Frage. Wenn ich mich auf eine Person festlegen muss, ist diese sicherlich Unternehmer. Besonders beeindruckt bin ich von Andrew Carnegie, einem Grossindustriellen, der Ende des 19. Jahrhunderts lebte. Er hat es aus ärmsten Verhältnissen mit harter Arbeit, Mut, Fleiss, Durchhaltewillen, Raffinesse und wohl auch einer Portion Glück zu grossem Wohlstand gebracht. Anstatt seinen Reichtum für sich selber zu verprassen, hat er als Philantroph bis zu seinem Tod über 90% seines Vermögens in verschiedene wohltätige Stiftungen gesteckt. So gründen in der englischsprachigen Welt bspw. über 3‘000 Bibliotheken auf Carnegie’s Initative – ein solches Denken und Verhalten finde ich bewundernswert.

Auch Du darfst unserem nächsten Interview-Gast eine Frage stellen: Was möchtest Du von ihm erfahren?
Was war der beste Ratschlag, der dir mitgegeben wurde, und wer hat ihn Dir auf den Weg mitgegeben?

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