Inhalte für Social Media: Sozial und im Kontext eingesetzt sind sie erfolgreicher

Von Philippe Surber am 6. April 2010, Ein Kommentar

Von aktuellen Anforderungslisten sind sie nicht mehr wegzudenken: Die „Web 2.0“ oder „Social Media“-Elemente. Kunden sollen auf Websites interagieren, Inhalte beitragen und solche weiterverbreiten.

Solche Interaktiven Elemente benötigen für ihren Erfolg ein sogenanntes „soziales Objekt“. Einen Inhalt, der Gegenstand der Konversation zwischen Kunde und Anbieter werden kann.

Eine Website lediglich mit möglichst unterschiedlichen Buttons zum Teilen, „Posten“ oder Bewerten auszustatten wird nicht zum Erfolg führen. Erfolgreiche Websites basieren auf sozialen Objekten: Amazons soziales Objekt sind Bücher. Lexikoneinträge sind die sozialen Objekte der Wikipedia, und Fotos diejenigen von Tillate. Nachrichten sind die sozialen Objekte von 20min.ch. Kontakte diejenigen von XING. Ohne dem Vorhandensein sozialer Objekte sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Benutzer mit ihren Seiteninhalten zu interagieren beginnen, drastisch.

Drei Schritte unterstützen Sie für die Identifikation des Dialogs auf ihrer Website:

  1. Definieren Sie ihr soziales Objekt (z.B. das Foto)
  2. Benennen Sie die Verben zum Objekt (z.B. teilen, speichern, drucken, versenden, belichten)
  3. Machen Sie das Objekt effektiv teilbar (Permalink; nicht veränderbare URL)

Anlässlich der Konferenz “Social Media Marketing” am 6. April in Zürich und am Campus Talk vom 15. April in Basel habe ich die Methode genauer vorgestellt. Die Slides dazu finden sich nachstehend.

Ein Kommentar zu diesem Artikel

Christoph 21. August 2010 um 19:59

Fand ich übrigens nen super Vortrag!

Cheers, Christoph

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