Stephan Müller, CEO von Unic, spielte persönlich die Glücksfee. Aus hunderten von Einsendungen zog er die Gewinnerinnen und Gewinner von 5 Apple iPad, 10 Amazon Kindle und 100 SBB Tageskarten 1. Klasse.
5 Apple iPad haben gewonnen:
Martin Moser, Bern
Dominik Ryser, Zürich
Urs Stingelin, Zürich
Christopher Schmidt, Zürich
Gabriel Da Pozzo, Bern
10 Amazon Kindle haben gewonnen:
Diethilde Stein, Dietikon
Bernhard Tinner, Nuolen / Wangen
Philippe Mettler, Wabern
Christian Gisi, Seon
Cuno Lanz, Luzern
Philipp Leuthold, Bern
Ruth Zürcher, Bern
Sarah Brunner, Baar
André Iseli, Bern
Jean-Daniel Graf, Mühleberg
Die 100 Gewinnerinnen und Gewinner der SBB Tageskarten erster Klasse werden per Post benachrichtigt: Tageskarten und Amazon Kindle werden in den nächsten Tagen versandt. Die fünf Gewinner der Apple iPads müssen sich noch etwas gedulden, bis die Hauptpreise erhältlich sind.
Die Lösungen
1 NATEL
Abgeleitet vom ersten Schweizer Mobilfunknetz «Nationales Autotelefon» (mit den Teilnetzen A, B und C) nennen Schweizer ihr Handy heute noch «Natel».
2 TENOERE
«Die drei Tenöre» mit Luciano Pavarotti († 2007), Plácido Domingo und José Carreras. domingo = span. Sonntag; carreras = span. Karrieren
3 KOOPERATION
Auch zu lesen als «KO-Operation».
4 OSTERHASE
5 INTERNET
chat = frz. Katze. «Chat» (= engl. Geplauder) ist auch eine Kommunikationsform im Internet.
6 ESEL
Der Kabarettist Emil suchte den Esel im Kreuzworträtsel auf «4 Senkrecht» in seiner berühmten Nummer «Der Telegrafenbeamte». Das Wort kreuzte sich mit «Ostern».
7 BANANE
Bananen waren Mangelware in der DDR. Vom Eisbecher «Bananensplit» kommt man auf die kroatische Stadt Split.
8 IGEL
Der Igel gilt vielen Schweizern noch immer als nationales Verteidigungssymbol.
9 EMIL
Emil Steinberger schrieb und inszenierte etwa 100 Werbespots für Melitta-Kaffee. Eines seiner Bücher heisst «Wahre Lügengeschichten».
10 HINTERTUERCHEN
«durchs Hintertürchen verschwinden»; «sich ein Hintertürchen offen lassen»
11 AUGUSTUS
Nach der Weihnachstgeschichte befohl Kaiser Augustus die Volkszählung, die Joseph und Maria auf die Reise nach Bethlehem schickte. Historisch ist das aber kaum möglich.
12 EURO
Die Fussballeuropameisterschaft «UEFA EURO 2008» in der Schweiz und Österreich war ein finanzieller Flop.
13 SCHWEIN
«Schwein haben». Schweine können nicht schwitzen.
14 BARBIER
Oper von G. Rossini «Der Barbier von Sevilla»; Bertrand Russels «Barbier-Paradoxon».
15 STANNIOL
Aus Stanniol (von lat. stannum = Zinn) wurde Lametta (= ital. Rasierklinge) hergestellt.
16 HAEUTE
Häute – heute
17 PANETTONE
Mailänder Kuchenspezialität; «panem et circenses» – Brot und Spiele.
18 KNABE
«Holder Knabe im lockigen Haar» aus dem Weihnachtslied «Stille Nacht». «Holder» bedeutet in einigen Schweizer Dialekten «Holunder».
19 FEIGE
Feige (botan. Ficus); einige Arten werden als Zimmerpflanzen verwendet; Ohrfeige.
20 GIFTS
gifts = engl. Geschenke
21 BEFOERDERUNG
Beförderung von Fahrgästen, Postsendungen und als beruflicher Aufstieg.
22 FROST
«Väterchen Frost»; Frostschutzmittel
23 BAUM
«Baum der Erkenntnis» im Paradies; Weihnachstbaum
24 HEILIGE
«Du heiliger Strohsack!», «Heiliger Bimbam»; Heilige Nacht
Lösungssatz
ERFOLG IST OFT EIN RAETSEL ABER NIE EIN IRRTUM
Wir gratulieren allen Preisträgern herzlich und bedanken uns bei allen, die am Unic Adventswettbewerb teilgenommen und ihre Rätselerfahrungen kommentiert haben.

7 Kommentare zu diesem Artikel
Das ist ja der absolute WAHNSINN! Freue mich wie ein kleines Kind auf das iPad…
herzlichen glückwunsch :o)
Welche Version des iPads bekomme ich eigentlich? Die Wi-Fi oder die 3G Version? Ich tendiere schon eher zur 3G Version. Ich will ja mobil sein mit diesem Ding! Da ist mir auch die etwas längere Wartezeit egal…(-;
Thanks Unic! Den Neid im Office spüre ich schon im Nacken;-)
@Dominik: Gute Frage. Ich würde die Antwort wie folgt formulieren: Den Erstbesten den wir kriegen können.
Wow! Ich habe tatsächlich gewonnen. Ich hät’s nicht gedacht, das ich was gewinne. Vielen Dank schon mal. Gehofft hatte ich zwar, wenn ich Gewinne, dass ich dann einen iPad oder noch besser einen MacBook gewinne, aber über einen Kindle freue ich mich ebenso sehr.
Die Technik, die darin steckt, weckt bei mir die Erinnerung an ein sehr gutes Buch; “Wenn die Dinge denken lernen” aus dem Jahr 1999. Darin beschreibt Neil Gershenfeld (ein ehemaliger Leiter des Massachusetts Institute of Technlology – MIT), wie es zur Idee des elektronischen Papiers gekommen ist. Das Buch ist zwar schon über 10 Jahre alt, aber viele Entwicklungen, des MIT, welche damals entwickelt wurden, sind heute Marktreif und werden als neueste Technologie verkauft.
Im Buch findet man zum Beispiel Sätze wie “Wozu eine Maus auf dem Schreibtisch, wenn Möbel und Arbeitsfläche jede Ihrer Bewegung elektromagnetisch erkennt” (das hört sich nach Gestenerkennung an) oder “Anstatt die Wirklichkeit durch eine neue , künstliche zu ersetzen, sollten wir Technologien entwickeln, mit denen wir die bewährte verbessern” (wer fühlt sich hier nicht an Second Life erinnert?). “Erst wenn man nicht mehr merkt, dass man mit einem Computer arbeitet, ist es ein guter Computer”; So oder so ähnlich lautete eine Aussage im Buch, die mich am meisten und nachhaltigsten beeindruckt habt.
Ich freue mich nun, dass ich bald eine Technologie in der Hand habe, deren Entstehungsgeschichte ich wenigstens zum Teil kennen gelernt habe und von der ich schon damals gesagt habe “Das muss ich haben”!
P.S.: Das man auf den Hauptpreis noch etwas warten muss, versteht sich fast von selbst. Auf den Kindle scheint man aber auch noch etwas warten zu müssen. Wann dürfen wir 10 künftigen Kindle-Jünger mit unserem Gewinn rechnen?
Grüezi Herr Tinner,
Ihr Kindle ist per Post zu Ihnen unterwegs.
Viel Spass damit!